Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Weisheiten

Sorgen sind meist von Nesseln Art,
sie brennen, rührst du sie zu zart;
fasse sie nur an herzhaft,
so ist der Griff nicht schmerzhaft.

Um an die Quelle zu gelangen,
mußt du gegen den Strom schwimmen.

Die Welt ist voll von kleinen Freuden.
Die Kunst besteht nur darin, sie zu sehen.

Der Optimismus ist der wahre 
                             Weisen,
der in Gold verwandelt,
                              was immer er berührt.

Ein dickes Fell und froher Sinn,
das spart Verdruss und bringt Gewinn.

Die Nacht ist das Löschblatt für
                                            viele Sorgen.
         

Jeder Mensch sollte sich vor Augen halten,
wie viel mehr er besitzt, als er braucht
und wie viel unglücklicher er sein könnte,
als er wirklich ist.  

Darum sorget nicht für den andern
                                                   Morgen;
denn der morgige Tag wird für
                                   das Seine sorgen.
Es ist genug, dass ein jeglicher Tag 
seine eigene Plage habe.
                                              

Jede Krise hat nicht nur ihre Gefahren,
sondern auch ihre Möglichkeiten.

Zuviel der Sorge tut nicht gut,
macht bleich und dürr und dünn das Blut.
Ein Narr, der nicht will lassen schlendern,
was er doch nicht vermag zu ändern.

Wo es Frieden und Meditation gibt,
da herrscht weder Sorge noch Zweifel.

Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen.
Unter seinem Hause entfalten sich die Seelen
.

Wer neu anfangen will, soll es sofort tun,
denn eine überwundene Schwierigkeit 
vermeidet hundert neue.

Die ständige Sorge um die Gesundheit
ist auch eine Krankheit.

Je leichter das Gepäck des Wanderers sei,
je mehr ist auf dem Weg er sorgenfrei.

Wenn man schlafen geht,
soll man die Sorge in die Schuhe stecken.

Das Lachen erhält uns vernünftiger 
                                    als der Verdruss.


20.1.15 12:43
 
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