Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Seele:
Danke, Herr, dass Du mir das Leben hast gegeben.
danke, dass ich in dieser Zeit darf leben.

Darf ich doch den Tag mit Dir beginnen,
darf noch einmal Zeit für mich gewinnen.

Du gabst sie mir die Zeit,
jedoch nicht zum Zeitvertreib.

Gabst dazu den freien Willen,
dich zu lieben, Deinen Durst zu stillen.

Deine Liebe dürstet nach der Menschen Seele,
o laß nicht zu, dass ich Deine Lieb´verfehle.

Jede Sekunde laß mich nützen,
Dein Segen mög´ vor Lauheit mich beschützen.

Kostbar´ Blut laß reichlich fließen,
für alle, die es gern genießen.

Auch für Deine Verfolger laß es quellen,
die sich befinden auf gefährlich Wellen.

Laß nicht zu, dass umsonst es quoll,
Deine Liebe ist so groß und wundervoll.

Darum will ich stets Dich preisen,
zu Haus und auf Pilgerreisen.

Beten will ich für Deine kranken Herzen,
o´ sie bereiten Dir doch große Schmerzen.

Dein Blick am Kreuz verrät: "O hilf mir doch,
viele Sünder stehen unter Satans Joch." -

Jesus:
Zieh dich zurück und geh in dich
werde ganz still, dann hörst du mich.

So viele Sünder gehen verloren,
o´ wären sie doch nicht geboren.

Opfere, sühne und bete,
schenk mir all deine Leiden und Nöte.

Bald ist die Zeit der Gnade vorüber,
dann läuft der Kelch bis zur Neige über.

Wehe dem Menschen, der die Zeit nicht genützt,
statt Gebet nur Bequemlichkeit benützt.

Ist seine Zeit dann verstrichen,
sogleich auch meine Barmherzigkeit entwichen.

Drum nütze die Zeit, solang sie dir gegeben,
ich komm dir immer mit Liebe entgegen.

Hab´ am Kreuz für dich die Arme ausgespannt,
hab dich nicht in´s Elend verbannt.

Hab´ dich erlöst mit meinem kostbaren Blut,
o, liebe mich doch mit der größten Feuersglut.

Verlaß die Welt und den bequemen Weg,
folge mir auf dem engen Steg.

Schau weder links noch rechts, schau gerade aus,
dann führ ich sicher dich nach Haus.

Schmücke dich mit guten Werken,
mit meinem Fleisch und Blut will ich dich stärken.

Haßt dich die Welt, so laß ich´s geschehn´,
du mußt den Weg der Prüfung gehn.

Liebe die Menschen die dich hassen,
auch ich war auf dem Kreuzweg verstoßen und verlassen.

Wie kannst du von der Krankheit genesen,
wenn du allzeit gesund, nie krank gewesen?

Nur durch das Kreuz findest du Heil,
komm, ich reich dir meiner Mutter rettendes Seil.

Klammere dich an´s Kreuz und erklimme die Perlen,
erkämpf dir mein Reich mit deines Schweißes Perlen.

Verbinde sie mit den meinen, die am Ölberg zur Erde rannen,
so sind wir immer eins und gehn den Weg zusammen,

dein Leben hindurch, die Kreuzwegstationen,
halte durch, ich werde dich reichlich belohnen.

Putz ständig deine Seele und sei stets bereit bis ich dich rufe,
komm, geh mit mir in die Ewigkeit.

                                                         (Hildegard L.)




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