Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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   18.07.20 03:04
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   25.07.20 08:55
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Das Leben des Menschen -Gott erkennen und lieben

1 Gott ist in sich unendlich vollkommen und glücklich. In einem aus reiner Güte gefaßten Ratschluß hat er den Menschen aus freiem Willen erschaffen, damit dieser an seinem glückseligen Leben teilhabe. Deswegen ist er dem Menschen jederzeit und überall nahe. Er ruft ihn und hilft ihm, ihn zu suchen, ihn zu erkennen und ihn mit all seinen Kräften zu lieben. Er ruft alle durch die Sünde voneinander getrennten Menschen in die Einheit seiner Familie, die Kirche. Er tut es durch seinen Sohn, den er als Erlöser und Retter gesandt hat, als die Zeit erfüllt war. In ihm und durch ihn beruft er die Menschen, im Heiligen Geist seine Kinder zu werden und so sein glückseliges Leben zu erben. 2 Damit dieser Ruf an alle Welt ergehe, sandte Christus die von ihm erwählten Apostel und gab ihnen den Auftrag, das Evangelium zu verkünden: ,,Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt 28,19-20). Kraft dieser Sendung zogen sie ,,aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch Zeichen, die er geschehen ließ" (Mk 16,20). 3 Wer mit der Hilfe Gottes den Ruf Christi angenommen und ihm in Freiheit entsprochen hatte, wurde durch die Liebe zu Christus gedrängt, die Frohbotschaft auf der ganzen Welt zu verkünden. Dieses von den Aposteln erhaltene kostbare Vermächtnis wurde von ihren Nachfolgern treu bewahrt. Alle an Christus Glaubenden sind berufen, es von Generation zu Generation weiterzugeben, indem sie den Glauben verkünden, ihn in brüderlicher Gemeinschaft leben und in der Liturgie und im Gebet feiern [Vgl. Apg 2,42.]. zurück - vorLink auf dieser Seite: Kathechismus http://www.intratext.com/X/DEU0035.htm
10.3.20 00:34


Jesus erklärt:

Auszug aus dem Buch "Der Gottmensch"(Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus, Band IX, S. 251, Maria Valtorta)Jesus beginnt wieder zu reden: "Während wir die Mahlzeit eingenommen haben, hat einer von euch, kein Israelit, gesagt, er wolle mich um eine Erklärung bitten. Er soll es jetzt tun, denn wir werden bald zum Volk zurückkehren und uns dann trennen müssen." "Was willst du denn wissen?" "Wir wussten nicht einmal, dass wir eine Seele haben. Eigentlich ... hätten wir es wissen müssen, denn unsere Vorfahren ... Aber wir haben die Schriften der Alten nicht gelesen. Wir waren wie Tiere und wussten nicht mehr, was das ist, diese Seele. Auch jetzt wissen wir es noch nicht.Was ist die Seele? Vielleicht unser Verstand? Das glauben wir nicht, den in diesem Fall hätte sie uns gefehlt, und wir haben gehört, dass es ohne Seele kein Leben gibt. Was also ist die Seele, von der man sagt, sie habe keinen Körper, von der man sagt, sie sei unsterblich, wenn nicht der Verstand? Der Verstand ist körperlos. Aber er ist nicht unsterblich, denn er vergeht mit unserem Leben. Auch der weiseste Mensch denkt nicht mehr nach dem Tod." "Die Seele ist nicht der Gedanke, Mann. Die Seele ist der Geist, ist das immaterielle Prinzip des Lebens. Das nicht fühlbare, aber wahre Prinzip des Lebens, das den ganzen Menschen belebt und den Tod überlebt. Deshalb nennt man sie unsterblich. Sie ist etwas so Erhabenes, dass selbst der größte Gedanke ein Nichts ist im Vergleich zu ihr. Der Gedanke hat ein Ende, während die Seele zwar einen Anfang, aber kein Ende mehr hat. Ob selig oder verdammt, sie existiert weiter. Selig jene, die sie rein bewahren oder sie wieder zu reinigen wissen, nachdem sie sie beschmutzt haben, um sie dem Schöpfer so wiederzugeben, wie er sie geschaffen hat, um den Leib zu beleben." "Aber ist sie in uns, oder über uns, wie das Auge Gottes?""In uns." "Also in uns gefangen bis zum Tod? Als Sklavin?" "Nein, als Königin. Im Gedanken des Ewigen ist die Seele, der Geist das, was im geschaffenen Lebewesen, das Mensch genannt wird, herrscht. Sie stammt vom König und Vater aller Könige und Väter. Sie ist sein Hauch und sein Ebenbild, sein Geschenk und sein Eigentum und hat die Aufgabe, aus dem Geschöpf, das Mensch genannt wird, einen König des großen, ewigen Reiches zu machen, aus dem Geschöpf, das Mensch genannt wird, einen Gott im jenseitigen Leben, einen "Lebenden" in der Wohnung des erhabenen, einzigen Gottes. Sie ist als König geschaffen, mit der Autorität und der Bestimmung einer Königin. Ihre Mägde sind die Tugenden und Fähigkeiten des Menschen, ihre Dienerin ist der gute Wille des Menschen. Und ihr Knecht ist der Gedanke, ihr Knecht und Schüler ist der Gedanke des Menschen. Aus dem Geist schöpft der Gedanke Kraft und Wahrheit, Gerechtigkeit und Weisheit, und so kann er zu königlicher Vollkommenheit heranwachsen. Ein Gedanke, der des Lichtes des Geistes entbehrt, wird immer mangelhaft und unklar sein und nie gewisse Wahrheiten begreifen, die für den, der von Gott getrennt ist und das Königtum der Seele verloren hat, unverständige Geheimnisse bleiben. Der Gedanke des Menschen ist blind und töricht, wenn er des grundlegenden Werkzeugs entbehrt, das nötig ist, um zu verstehen, um sich über das Irdische zu erheben und sich empor zu schwingen zur Höhe, zur allerhöchsten Intelligenz und Macht, mit einem Wort, zur Gottheit. Ich spreche so zu dir, Demethios, weil du nicht immer nur ein Wechsler gewesen bist. Du kannst meine Worte verstehen und sie den anderen erklären." "Du bist wirklich ein Seher, Meister. Nein, ich bin nicht immer nur ein Wechsler gewesen ... Das war vielmehr die letzte Sutfe meines Abstiegs ... Sage mir, Meister. Wenn aber die Seele Königin ist, weshalb herrscht sie dann nicht über den bösen Gedanken und bezwingt das böse Fleisch des Menschen?" "Zwang würde weder Freiheit bedeuten noch Verdienst, es wäre Unterdrückung." "Aber der Gedanke und das Fleisch überwältigen oft die Seele ------ ich spreche von mir, von uns - und machen sie zu ihrer Sklavin. Daher sagte ich, dass die Seele in uns die Gestalt einer Sklavin angenommen habe. Wie kann Gott erlauben, dass sie, etwas so Erhabenes - du selbst hast sie den Hauch Gottes und sein Ebenbild genannt ---- von etwas niedrigerem gedemütigt wird?" "Im Plan Gottes war nicht vorgesehen, dass die Seele zur Sklavin werde. Vergisst du den Irrtum, den Feind Gottes und des Menschen? Die niedrigen Geister sind auch euch bekannt." "Ja, und sie haben alle grausame Gelüste. Ich kann sagen, wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dass der Mensch, der ich geworden und dann bis an die Schwelle meines Greisenalters geblieben bin, nur diesen niederen Geistern zuzuschreiben ist. Nun finde ich das arme, verwirrte Kind von damals wieder. Aber kann ich so sehr Kind werden, dass ich auch zur Reinheit von damals zurückfinde? Kann man in der Zeit zurückgehen?" "Es ist nicht nötig, zurückzugehen. Du könntest es auch nicht. Die vergangene Zeit kehrt nicht wieder, man kann sie nicht wiederbringen und man kann in ihr nicht zurückgehen. Aber das ist auch nicht nötig. Einige von euch kommen aus Gegenden, in denen die Theorie der pythagnoreischen Schule bekannt ist. Die Seelen, deren Aufenthalt auf Erden beendet ist, kehren nie mehr auf die Erde zurück, in keinen Körper. Nicht als Tiere, da es sich nicht ziemt, dass ein so übernatürliches Wesen in einem unvernünftigen Tier wohnt. Und auch nicht als Mensch, denn wie sollte der mit der Seele vereinte Leib beim jüngsten Gericht seinen Lohn empfangen, wenn die Seele sich mit mehreren Körpern bekleidet hätte? Die Anhänger dieser Theorie sagen, dass nur der letzte Körper sich der Belohnung erfreuen wird, das die Seele nach wiederholten Reinigungen in den verschiedenen Leben erst bei der letzten Inkarnation eine Vollkommenheit erreicht, die eines Lohnes würdig ist. Das ist Irrtum und Beleidigung, Irrtum und Beleidigung Gottes, da man behauptet, Gott könne nur eine beschränkte Zahl von Seelen erschaffen. Irrtum und Beleidigung des Menschen, da man ihn für so schlecht hält, dass man ihn nur schwerlich einer Belohnung würdig erachtet. Die Seele wird nicht sofort belohnt. Sie wird sich vielmehr in neunundneunzig von hundert Fällen im anderen Leben einer Reinigung unterziehen müssen. Aber diese Reinigung ist Vorbereitung auf die Freude. Denn wer sich reinigt, ist schon gerettet. Und wer gerettet ist, wird nach dem jüngsten Tag zusammen mit seinem Körper in die Freude eingehen. Er kann nur einen Körper für seine Seele haben und ein Leben auf der Erde, und er wird sich mit dem Körper, den ihm seine Eltern geschenkt haben, und der Seele, die der Schöpfer für ihn geschaffen hat, um sein Fleisch zu beleben, der Belohnung erfreuen. Eine neue Inkarnation gibt es nicht, wie es auch keine Rückkehr in der Zeit gibt. Aber eine Erneuerung mit Hilfe des freien Willens, das gibt es, und Gott segnet einen solchen Willen und steht ihm bei. Ihr alle habt diesen Willen gehabt. Der sündige, lasterhafte, schmutzige und verbrecherische Mensch, der Dieb, der Verführte und der Verführer, der Mörder, der Gotteslästerer und der Ehebrecher, sie alle können durch das Bad der Reue geistig wiedergeboren werden, das verdorbene Mark des alten Menschen vernichten und das noch verdorbenere geistige Ich vertilgen, als wäre der Wille, sich zu erneuern, eine Säure, die die ungesunde Hülle unter der sich ein Schatz verbirgt, angreift und zerstört und dann den eigentlichen Geist zum Vorschein bringt, erneuert, geheilt und mit einer neuen Denkart umkleidet, mit einem neuen, guten, kindlichen Gewand. Oh, ein Gewand, das sich Gott nähern darf, das würdig die erneuerte Seele kleidet, das sie bewacht und ihr hilft bis zum Augenblick ihrer absoluten, überirdischen Erschaffung, der vollendeten und glorreichen Heiligkeit von morgen im Reich Gottes - ein, mit menschlichem Verstand und Zeitmaß gemessen, vielleicht noch weit entferntes Morgen, aber ein schon sehr nahes Morgen aus der Sicht der Ewigkeit. Alle können, wenn sie wollen, wieder das reine Kind der Kindertage werden, das liebliche, demütige, offene, gute Kind, das die Mutter an ihr Herz drückte, auf das der Vater mit Stolz blickte, das der Engel Gottes liebte und das Gott selbst liebevoll betrachtete. Eure Mütter! Vielleicht waren es Frauen von großer Tugend ... Gott wird ihre Tugenden nicht unbelohnt lassen. Strebt danach, ihnen ähnlich zu werden, um einst mit ihnen vereint zu sein, wenn es für alle Tugendhaften nur eines geben wird, das Reich Gottes für die Guten. Vielleicht waren sie nicht gut und haben zu eurem Verderben beigetragen. Aber wenn sie euch nicht geliebt haben, wenn ihr die Liebe nicht gekannt und dieser Mangel euch schlecht gemacht hat, dann seid jetzt, da eine göttliche Liebe euch aufgenommen hat, heilig, um einst in himmlischer Freude die Liebe zu genießen, die jede andere Liebe überragt! Habt ihr noch andere Fragen?" "Nein Herr. Wir müssen noch vieles, alles lernen, aber im Augenblick haben wir keine anderen Fragen mehr ..."Ich allein bin die Liebe und Barmherzigkeit. Ich kann auch den größten Sünder nicht bestrafen, wenn er mein Mitleid anruft, sondern ich verzeihe ihm in unendlicher und unerforschlicher Barmherzigkeit.(Jesus zu Sr.Faustine) Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
10.2.20 23:53


Gebet für suchende und ungläubige Seelen

Gebet für suchende und ungläubige Seelen! Lieber Gott, wenn es dich gibt, dann gib du mir ein Zeichen. Gib mir Führung und Halt. Lass mich deine Wege erkennen und sei mein liebender Vater. Fülle meine leere Seele mit Leben, mit Glauben, mit Hoffnung und Zuversicht. Es ist mir fern, deine Schaffung, deine Werke, deine Gegenwart zu verachten, aber meine Seele hat sich weit entfernt von deiner Nähe. Ich suche dich, ich wünsche mir, dass ich dich bald finde und deine Liebe und Zuneigung entdecke. Gib mir Frieden und halte alle schlimmen Einflüsse von mir, meiner Familie, meiner Freunde und allen, die ich liebe und die mir täglich begegnen fern. Ich hoffe sehr, dass ich bald deine Nähe erfahren kann. Amen Heiliger Schutzengel, ich will so sehr glauben, dass es auch dich gibt. Wenn du in meiner Nähe bist, halte bitte meine Hand und führe mich zu Gott. Sei stets hier und pass auf mich auf. Sei mein Helfer, sei meine Führung. Begleite mich auf all meinen Wegen. Weiche nicht mehr von meiner Seite. Sei du mein Schutzschild und meine Waffe, damit alle Versuchungen und aller Unglaube weichen. Amen
23.1.20 22:22


Jesus segnet Euch

Jesus segnet jeden von Euch, wenn ihr euch nur öffnet und dem Herzen Jesu weiht. Er will euch erquicken, er will euch laben mit Gnaden, mit Gaben, mit seinem Segen, der hoch erhaben und euch den Weg zum Himmel weist.Seid klug und öffnet ihm die Tür.Ich kann euch sagen, das ist das Beste, was euch geschehen kann. wenn ihr euer Herz öffnet für die Liebe, die ihr dann verspürt im Herzen drin. Nur ihr allein könnt es wagen euch aufzumachen, um zu empfangen die Gaben, die aus dem Herzen Jesu euch entgegen strömen. Er ist das Heil, er ist die Kraft, er gibt Leben, Liebe und die wahre Leidenschaft. Amen
31.12.19 17:05


Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,2-11.

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihmund ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige.Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten.Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.https://www.evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel
15.12.19 01:53


Sehr WICHTIG zur Seelenrettung!

K 24. Gebet für eine totale Absolution(für Katholiken und Nichtkatholiken — Katholiken müssen immer noch regelmäßig zur Beichte gehen, wie es von Jesus verlangt wird)(Botschaften 329, 340, 361 und 486)Sie müssen folgendes Gebet an sieben aufeinander folgenden Tagen sprechen, und ihnen wird das Geschenk der totalen Absolution und die Kraft des Heiligen Geistes gegeben werden. O mein Jesus, Du bist das Licht der Erde, Du bist die Flamme, die alle Seelen berührt.Deine Barmherzigkeit und Deine Liebe kennen keine Grenzen.Wir sind des Opfers nicht würdig, das Du durch Deinen Tod am Kreuz gebracht hast.Doch wissen wir, dass Deine Liebe zu uns größer ist als die Liebe, die wir für Dich haben.Gewähre uns, o Herr, das Geschenk der Demut, so dass wir Deines Neuen Königreiches würdig werden.Erfülle uns mit dem Heiligen Geist, damit wir voranschreiten und Deine Armee anführen können, um die Wahrheit Deines Heiligen Wortes öffentlich zu verkünden, und damit wir unsere Brüder und Schwestern auf die Herrlichkeit Deines Zweiten Kommens auf Erden vorbereiten können.Wir ehren Dich.Wir loben Dich.Wir bieten uns selbst, unseren Kummer, unsere Leiden als ein Geschenk an Dich an, um Seelen zu retten.Wir lieben Dich, Jesus.Habe Erbarmen mit all Deinen Kindern, wo auch immer sie sein mögen. Amen. K 33. Gebet zur Würdigung des Siegels(351. Botschaft)Gott der Vater bittet darum, dass alle dieses Siegel annehmen sollen als einen Schutz für jeden Einzelnen von uns und für unsere Familien während der zukünftigen schweren Zeit, in welcher wir werden leben müssen. O mein Gott, mein liebender Vater,ich nehme Dein Göttliches Siegel des Schutzes mit Liebe und Dankbarkeit an.Dein Göttliches Wesen umgibt meinen Leib und meine Seele bis in alle Ewigkeit.Ich verneige mich in demütiger Danksagung und biete Dir meine tiefe Liebe und meine Treue zu Dir, meinem geliebten Vater, dar.Ich bitte Dich, mich und meine Lieben mit diesem besonderen Siegel zu schützen, und ich gelobe Dir, mein Leben jetzt und immerdar in Deinem Dienst zu leben.Ich liebe Dich, lieber Vater.Ich tröste Dich in diesen Zeiten, lieber Vater.Ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines innig geliebten Sohnes zur Sühne für die Sünden der Welt und für die Rettung all Deiner Kinder. Amen. Bitte um den Eucharistischen Segen Himmlischer Vater, hilf Mir bitte, in Deinen Augen so klein wie ein Kind zu werden.Ich bitte Dich, mir Deine Gnaden zu gewähren, (die ich brauche), damit ich Deinem Ruf, alle Deine Kinder zu retten, entsprechend nachkommen kann. Amen
28.11.19 00:49


Bekenntnis eines Dämons

Wichtiger Artikel vom 15. März 2007 – Bekenntnis eines Dämonen auf Marias Befehl: Der von 'Oben' hat uns vorhergesagt, die Frau würde uns besiegen. Jahrhunderte lang haben wir bezweifelt, ob jene Zeit je kommen würde, weil unser Herr (Satan) uns unterrichtete, wie wir eine immer größere Macht über die Menschenseelen gewinnen könnten. In diesen Zeiten beherrschen wir sie wie nie zuvor. Alle ihre Schwächen sind uns bekannt, und wir unterminieren ihr Vertrauen und ihren Glauben dermaßen, dass sie sich davon überzeugen lassen, es gäbe 'den von Oben' gar nicht. Es ist uns gelungen, die meisten Menschenseelen glauben zu lassen, dass es weder einen Gott noch einen Bösen gibt und dass die Erde folglich nur vom Menschen beherrscht wird. Nun glauben sie, sie seien selbst Gott, und sie tun alles, was wir ihnen einflüstern. So herrschen wir über alles. Wir haben uns so mächtig gefühlt ... Fast alle liegen sie uns zu Füßen, ohne zu merken, wer oder was sie so sehr beherrscht ... (Er zögert lange, setzt dann seine Rede fort ...)Seit kurzer Zeit werden wir durch Aufforderungen von Ihr gequält ... von der Frau ... In der Stunde, in der ich von Ihr gerufen wurde, unterlag ich einer Qual, die tausend Mal schrecklicher war als das Feuer der Hölle ... (Die Stimme klingt immer angespannter, jeder Laut scheint allmählich ein verkrampftes Keuchen zu werden.) Schrecklich! ... Sie befahl mir, mich schon viele Meter von Ihr entfernt auf die Knie zu werfen ... Nichts ... ich konnte nichts unternehmen ... Auf ein Zeichen Ihres Fingers konnte ich nichts anderes mehr, als auf den Knien zu Ihren Füßen hin zu kriechen, wie ein Insekt ... Welch eine Erniedrigung! Diese Macht, diese schreckliche Macht! Und diese Machtlosigkeit in mir! Nichts anderes mehr zu können, als einem so tief erniedrigenden Befehl zu gehorchen, von einer Frau, die spürbar die Macht genoss, die Sie über mich hat ... Regelmäßig liegen wir Ihr nun in größeren Scharen zu Füßen. Das ist neu. Nie zuvor hat Sie Sich in einer solchen Weise offenbart: Als die Herrin über alles. Wir würden alles tun, damit wir uns aus solchen Lagen befreien können, aber Sie will es... Ihre schreckliche Macht! Sogar zu Tausenden fühlen wir uns wie nichts Ihr gegenüber und zittern bei der geringsten Ihrer Bewegungen vor Angst. (...)Wie schrecklich ... Wir, die wir so sehr die Macht genossen, die wir scheinbar über alles hatten, werden von dieser Frau dazu gezwungen, uns zu Ihren Füßen auf die Knie zu werfen und in Ihrer Nähe dauernd auf den Knien zu liegen. Sie hat uns bis aufs Äußerste erniedrigt. (...)Seit vielen Wochen liegt einer von uns ununterbrochen als Trophäe Ihrer Allmacht über uns unter Ihrem rechten Fuß. Dieser Anblick ist vernichtend für einen jeden von uns, der zum ersten Mal dazu aufgefordert wird, zu Ihr zu kommen. (...)Ebenso vernichtend ist der Anblick eines Gefährten, der auf Ihren Befehl vor Ihren Füßen kriechen soll, während wir alle zuschauen müssen. Wir können nichts anderes, als allen Ihren Befehlen sofort zu gehorchen; denn Ihr Wille ist Gesetz, sogar in der Hölle. Nie habe ich glauben können, dass die Macht der Frau über uns so total, so absolut und so schrecklich ist, bis ich selber erfahren habe, welche Wirkungen es hat, vor Ihr kniend zu liegen, auf den Knien zu kriechen, unter Ihrem Fuß zu liegen und die ganze Zeit lang zitternd vor Angst auf Ihre Füße zu schauen, die über unser weiteres Schicksal entscheiden können, sogar für die Ewigkeit. (...) (Er fährt fort, als ob er im schwersten inneren Kampf stände ...)Falls die Seelen in der Tugend leben wollten und sich total Ihr wegschenken würden, so würden wir alle 'da unten' noch am selben Tag unter Ihren Füßen seufzen; denn das ist es, was Sie will: Sie will uns alle zu Ihren Sklaven machen. Aber zu unserem Glück sind die Seelen so leicht verführbar. Was täten wir ohne die Milliarden von Sünden, die täglich auf Erden begangen werden? Wehe uns, Ihre Machtbegierde möchte uns für ewig zu Hunderten von Millionen vor Ihren Füßen kriechen lassen, damit Sie noch mehr die schreckliche Macht genießen kann, die Sie über uns hat und gegen die wir nichts, nichts, nichts unternehmen können. (...)Die Strafen, denen uns die Frau unterzieht, sind für uns tiefste, vernichtende Erniedrigungen. Sie unterzieht uns diesen Strafen, weil wir uns Jahrhunderte lang verweigert haben, 'Dem von Oben' und Ihr Selbst zu dienen und zu gehorchen. Nun da ich total in Ihrer Macht bin, von Ihrem Fuß berührt und dadurch für ewig zu Ihrem Sklaven gemacht worden bin*, muss ich eingestehen, dass sich der Tag nähert, an dem Sie den Genuss erfahren wird, unseren Herrn selber unter Ihrem Fuß zu erniedrigen. Es ist ein Gesetz von Oben, dass alles und jeder zu den Füßen der Frau gelegt worden ist. Die Hölle befindet sich in Unruhe; denn Sie befiehlt uns, sämtlichen Verdammten von unseren Erfahrungen mit Ihr zu berichten. Jeder Verdammte zittert vor Angst vor der Stunde, in der er zu Ihren Füßen bestellt würde. Alles, wofür wir Jahrhunderte lang gearbeitet haben, stürzt in dem Maße zusammen, wie Sie größere Mengen von uns zu Ihren Sklaven macht.* (Er spricht weiter, in zerreißendem innerem Kampf ...)Es ist für uns eine Qual, wenn wir die blinde Unterwürfigkeit der Engel gegenüber der Frau betrachten müssen. Die Betrachtung von Menschenseelen, zu Ihren Füßen kniend, ist uns jedoch eine unaussprechliche Tortur; denn jede freiwillige Unterwerfung von Seiten einer Menschenseele gegenüber der Frau vermehrt die Auswirkungen Ihrer grenzenlosen Macht. Eine Menschenseele anzuhören, die Sie in tiefster Selbsterniedrigung als 'Herrin' begrüßt, macht uns wahnsinnig. Deswegen würde Ihre Anerkennung als 'Herrin der Seelen' durch viele Menschenseelen für uns das absolute Ende bedeuten. Wenn je die Stunde kommt, in der die Menschenseelen begreifen und anerkennen, dass die Frau ihre Herrin ist, wird Ihre Macht die Hölle zerspalten und werden wir alle zu Ihren Füßen kriechen bis in Ewigkeit ... Also gestehe ich ein: Die Frau ist die absolute Herrin über alles Lebendige. Sie hat alle Macht, auch über uns Dämonen. In der Stunde, in der die Menschenseelen dies anerkennen und dementsprechend leben, wird die ganze Schöpfung auf ihren Grundfesten beben und erschüttert werden und ist unser Reich vorüber. * Kurze Erläuterung: Die Herrin der Seelen hat 'Myriam van Nazareth' in mehreren Visionen im Laufe der Jahre 2006-2007 gezeigt, wie Sie beliebig Dämonen für ewig unwirksam machen kann. Sie hat mir anschaulich gezeigt,1. wie Sie diese Dämonen bestrafte, indem Sie zunächst verfügte, diese sollten eine materielle Gestalt annehmen, sich darauf zu Ihren Füßen niederwerfen, oft tagelang Ihre Macht über sie preisen und sich auf unterschiedliche Weisen vor Ihr erniedrigen;2. wie Sie diese Bestraften nach einem gewissen Zeitraum wieder von Ihr fortschickte, nachdem Sie beliebige Mengen unter ihnen (während diese, wie immer, vor Ihr kniend lagen) ganz kurz mit den Zehen Ihres rechten Fußes berührte und den in dieser Weise berührten Dämonen befahl, sie sollten während eines Zeitraums Ihrer Willkür (nicht selten jahrelang, manchmal sogar für ewig) Ihr zu Ehren in der Hölle auf den Knien bleiben und den Lobpreis an 'die Herrin aller Seelen' hörbar fortsetzen.Maria versicherte mir, es gäbe somit zur Zeit in der Hölle eine gewisse Anzahl von Dämonen, die Sie (Maria) auf unbestimmte Dauer unaufhörlich preisen, während sie dafür von Satan auf das Härteste bestraft werden. Sie seien jedoch unter keiner Bedingung imstande, den Lobpreis zu Ehren der Herrin aller Seelen einzustellen; denn die totale Macht Mariens über sie hindere sie daran. Maria erklärte, Sie könne Dämonen nur in dem Ausmaß mit diesem ewigen 'Strafmal' markieren, in dem es das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit ermöglicht, und das hinge von der tief erlebten Weihe von Seiten der Seelen, von ihrer Buße, ihren Opfern und Gebeten und ihrer Anerkennung Mariens als Herrin aller Seelen ab.• Eugenia Ravasio• Elisabeth Kindelmann• Barbara Weigand• Maria Magdalena• Maresa Meschenmoser• Cornelia Holewik• Gisela Maria• JNSR• Myriam van Nazaretho Wer ist Myriam?o Das Gnadenbildo Bekenntnis eines Dämonso Botschaften n. Themeno Botschaften• Bruder Angelicus• Papst Leo XIII.• Albert Drexel• CatalinaQuelle Myriam van Nazarethwww.maria-domina-animarum.net
8.11.19 23:25


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