Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Wie wird die Taufe gespendet und warum?

Der Diakon Philippus verkündete dem Hofbeamten der Königin von Äthiopien auf der Straße nach Gaza die Frohe Botschaft von Jesus. Als sie so auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. "

Da ist Wasser", rief der Kämmerer, "Was hindert, daß ich getauft werde?" Philippus erwiderte:  "Wenn du aus ganzem Herzen glaubst, darf es geschehen."

Jener bekannte: "Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist." Er ließ den Wagen halten, beide stiegen hinab ins Wasser, und Philippus taufte den Kämmerer (vergl.Apg. 8,26-38)

Vor der Taufe widersagt der Täufling dem Satan und allen Sünden und bekennt den Glauben an Christus und seine göttliche Lehre; damit gelobt er, als Christ zu leben und zu sterben. Dieses Versprechen nennen wir Taufversprechen oder das Taufgelübde. Bei der Kindertaufe legen es die Paten im Namen des Kindes ab.

Dann gießt der Taufende Wasser über das Haupt des Täuflings und spricht zugleich die Worte: "Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnen und des Heiligen Geistes." - Die Taufe kann auch durch Untertauchen gespendet werden.

Das Übergießen mit Wasser deutet an, dass die Taufe ein Bad ist, durch das wir von den Sünden gereinigt werden. Die Worte bedeuten, daß wir in der Taufe dem dreieinigen Gott geweiht werden: dem Vater, der uns erschaffen hat, dem Sohn, der uns erlöst hat, und dem Heiligen Geist, der uns heiligt.

Die Taufe soll vom Pfarrer oder seinem Stellvertreter gespendet werden, wenn möglich in der Kirche. Wenn der  Täufling in Todesgefahr ist und der Pfarrer nicht schnell genug kommen kann, muß irgendein anderer das Kind taufen. Jeder Mensch kann gültig taufen, wenn er die Taufe spendet, wie die Kirche es vorschreibt (Nottaufe).

( Katholischer Katechismus )

31.1.15 20:52
 
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