Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Alle sind nicht so

Betrachtet man heut diese Welt, erkennt man, dass der Glaube fehlt. Spärlich besetzt der Kirchenraum, am Sonntag, Kinder sieht man kaum. Der Feiertag, gering geachtet, wird für´s Vergnügen ausgeschlachtet und Taufe, Hochzeit, Kommunion, sind Feste nur noch aus Tradition. War der Ertrag gut, ist man froh, doch alle Menschen sind nicht so.

Gar viele Leute sind verdorben, für wahre Werte abgestorben. Im Leben ist für Gott kein Platz, verkannt der hohe, echte Schatz. Kein Lob und Dank für´s täglich Brot, höchstens ein Stoßgebet in Not. Im Jenseits, darf man nicht vergessen, nach Tat und Liebe wird gemessen. Solche Bedenken sind "verstaubt" und daran kaum noch einer glaubt. Für´s Heil der Seele taub und blind, doch so nicht alle Menschen sind.

Es gibt auch Gottes treue Herde, die betet dass es Friede werde. Ist ihre Anzahl auch nur klein, sie wollen Gottes Werkzeug sein. Opfern und beten still, andächtig, Gott ist in diesen Schwachen mächtig! Die Waffe ist ihr Rosenkranz, auf Gottes Kraft vertrau´n sie ganz. Demütig und der Welt vergessen besuchen sie die Werktagsmessen. Sie bitten mit Beharrlichkeit, um Umkehr und Gerechtigkeit. Zweifeln an Gottes Liebe nie. Wer weiß, vielleicht erahnen sie, dass Gott diese kaputte Welt, dank ihrer Treue noch erhält?

                                                                Anneliese Hertreiter 

 

3.3.15 23:02
 


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