Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Die Karwoche

Am Palmsonntag beginnt die Karwoche (d.h.Trauerwoche); sie wird auch die Heilige Woche oder die Stille Woche genannt. Am Palmsonntag halten wir die Palmprozession zum Gedächtnis des Einzugs Jesu in Jerusalem und huldigen Christus unserem König.

Am Gründonnerstag gedenken wir des Letzten Abendmahles, bei dem der Herr die heilige Eucharistie eingesetzt hat. In jeder Kirche soll an diesem Tage nur ein Priester die heilige Eucharistie feiern; die übrigen Priester und die Gläubigen nehmen an dieser Feier teil und empfangen in ihr den Leib des Herrn, wie einst die Apostel beim Letzten Abendmahl. Nach dem Gloria verstummen die Glocken und die Orgel. Die liturgische Farbe am Gründonnerstag ist weiß.

Am Karfreitag feiern wir das Gedächtnis des Leidens und Sterbens unseres Herrn und seines Sieges über die Macht der Finsternis. Die Leidensgeschichte wird gesungen oder vorgelesen; dann werden Fürbitten für alle Menschen verrichtet. Darauf wird das heilige Kreuz enthüllt und verehrt; wir huldigen Christus, unserm Erlöser, dem Sieger über Sünde und Tod. Zum Schluß empängt der Priester und die Gläubigen denLeib des Herrn. Die liturgische Farbe am Karfreitag ist schwarz. - Während der Zeit der Grabesruhe besuchen wir das Heilige Grab.

Das Osterfest beginnt mit der Feier der Osternacht. Vor der Kirche werden das neue Licht und die Osterkerze geweiht. Dann wird die brennende Osterkerze, das Sinnbild des Auferstandenen, in die dunkle Kirche getragen, die Kerzen der Priester und der Gläubigen empfangen das neue Licht von der Osterkerze, und der Diakon verkündet in einem feierlichen Gesang (Exsultet) die Botschaft dieser wahrhaft seligen Nacht. Darauf werden Lesungen gesungen, der Priester weiht das Taufwasser, und die Gemeinde erneuert das Taufgelübde. Dann wird das erste Osteramt gehalten; mit festlichem Jubel feiern wir das Gedächtnis unserer Erlösung. Beim Gloria erklingt die Orgel und läuten die Glocken; nach der Epistel wird das Osteralleluja angestimmt. - Das Osterfest ist das höchste Fest. Die liturgische Farbe am Osterfest und in der Osterzeit  ist weiß.

Vierzig Tage nach Ostern feiern wir das Fest Christi Himmelfahrt. Weil Christus an diesem Tage von der Erde geschieden ist, wird nach dem Evangelium des Hochamts die Osterkerze ausgelöscht. - Dem Himmelfahrtsfest gehen die drei Bitttage voraus. 

Fünfzig Tage nach Ostern feiern wir das Pfingstfest. An deisem Tage hat Christus seiner Kirche den Heiligen Geist gesandt und die Gnaden der Erlösung über sie ausgegossen. Durch das Pfingstfest wird die Osterfeier vollendet. Die liturgische Farbe am Pfingsttag und in der Pfingswoche ist rot.

Mit dem Samstag nach Pfingsten schließt die Osterfestzeit. Vom ersten Sonntag nach Pfingsten bis zum Ende des Kirchenjahres sind 24-28 Sonntage, die "Sonntage nach Pfingsten". An diesen Sonntagen ist die liturgische Farbe grün.

Sonstige Feste

Am Sonntag nach Pfingsten feiern wir das Dreifaltigkeitsfest, am Donnerstag danach das Fronleichnamsfest, am Freitag nach der Fronleichnamsoktav das Herz-Jesu-Fest, am letzten Sonntag im Oktober das Christkönigsfest.

Die wichtigsten Marienfeste sind: Mariä Unbefleckte Empfängnis am 8. Dezember, Mariä Geburt am 8. September, Mariä Verkündigung am 25. März und das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel (Mariä Himmelfahrt) am 15. August.

Andere wichtige Heiligenfeste sind: das Fest des heiligen Josef am 19. März, das Fest des heiligen Johannes des Täufers am 24. Juni, das Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni und das Fest Allerheiligen am 1. November. - Am 2. November ist der Gedenktag Allerseelen.

Außerdem feiert jede Diözese und jede Gemeinde das Fest ihrer Kirchweihe und ihres Patrons.

Quelle: Alter Kath. Katechismus

5.4.15 21:03
 


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