Geistige Nahrung - Seelenrezepte
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Gebet für suchende und ungläubige Seelen

Gebet für suchende und ungläubige Seelen! Lieber Gott, wenn es dich gibt, dann gib du mir ein Zeichen. Gib mir Führung und Halt. Lass mich deine Wege erkennen und sei mein liebender Vater. Fülle meine leere Seele mit Leben, mit Glauben, mit Hoffnung und Zuversicht. Es ist mir fern, deine Schaffung, deine Werke, deine Gegenwart zu verachten, aber meine Seele hat sich weit entfernt von deiner Nähe. Ich suche dich, ich wünsche mir, dass ich dich bald finde und deine Liebe und Zuneigung entdecke. Gib mir Frieden und halte alle schlimmen Einflüsse von mir, meiner Familie, meiner Freunde und allen, die ich liebe und die mir täglich begegnen fern. Ich hoffe sehr, dass ich bald deine Nähe erfahren kann. Amen Heiliger Schutzengel, ich will so sehr glauben, dass es auch dich gibt. Wenn du in meiner Nähe bist, halte bitte meine Hand und führe mich zu Gott. Sei stets hier und pass auf mich auf. Sei mein Helfer, sei meine Führung. Begleite mich auf all meinen Wegen. Weiche nicht mehr von meiner Seite. Sei du mein Schutzschild und meine Waffe, damit alle Versuchungen und aller Unglaube weichen. Amen
23.1.20 22:22


Jesus segnet Euch

Jesus segnet jeden von Euch, wenn ihr euch nur öffnet und dem Herzen Jesu weiht. Er will euch erquicken, er will euch laben mit Gnaden, mit Gaben, mit seinem Segen, der hoch erhaben und euch den Weg zum Himmel weist.Seid klug und öffnet ihm die Tür.Ich kann euch sagen, das ist das Beste, was euch geschehen kann. wenn ihr euer Herz öffnet für die Liebe, die ihr dann verspürt im Herzen drin. Nur ihr allein könnt es wagen euch aufzumachen, um zu empfangen die Gaben, die aus dem Herzen Jesu euch entgegen strömen. Er ist das Heil, er ist die Kraft, er gibt Leben, Liebe und die wahre Leidenschaft. Amen
31.12.19 17:05


Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,2-11.

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihmund ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige.Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten.Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.https://www.evangeliumtagfuertag.org/DE/gospel
15.12.19 01:53


Sehr WICHTIG zur Seelenrettung!

K 24. Gebet für eine totale Absolution(für Katholiken und Nichtkatholiken — Katholiken müssen immer noch regelmäßig zur Beichte gehen, wie es von Jesus verlangt wird)(Botschaften 329, 340, 361 und 486)Sie müssen folgendes Gebet an sieben aufeinander folgenden Tagen sprechen, und ihnen wird das Geschenk der totalen Absolution und die Kraft des Heiligen Geistes gegeben werden. O mein Jesus, Du bist das Licht der Erde, Du bist die Flamme, die alle Seelen berührt.Deine Barmherzigkeit und Deine Liebe kennen keine Grenzen.Wir sind des Opfers nicht würdig, das Du durch Deinen Tod am Kreuz gebracht hast.Doch wissen wir, dass Deine Liebe zu uns größer ist als die Liebe, die wir für Dich haben.Gewähre uns, o Herr, das Geschenk der Demut, so dass wir Deines Neuen Königreiches würdig werden.Erfülle uns mit dem Heiligen Geist, damit wir voranschreiten und Deine Armee anführen können, um die Wahrheit Deines Heiligen Wortes öffentlich zu verkünden, und damit wir unsere Brüder und Schwestern auf die Herrlichkeit Deines Zweiten Kommens auf Erden vorbereiten können.Wir ehren Dich.Wir loben Dich.Wir bieten uns selbst, unseren Kummer, unsere Leiden als ein Geschenk an Dich an, um Seelen zu retten.Wir lieben Dich, Jesus.Habe Erbarmen mit all Deinen Kindern, wo auch immer sie sein mögen. Amen. K 33. Gebet zur Würdigung des Siegels(351. Botschaft)Gott der Vater bittet darum, dass alle dieses Siegel annehmen sollen als einen Schutz für jeden Einzelnen von uns und für unsere Familien während der zukünftigen schweren Zeit, in welcher wir werden leben müssen. O mein Gott, mein liebender Vater,ich nehme Dein Göttliches Siegel des Schutzes mit Liebe und Dankbarkeit an.Dein Göttliches Wesen umgibt meinen Leib und meine Seele bis in alle Ewigkeit.Ich verneige mich in demütiger Danksagung und biete Dir meine tiefe Liebe und meine Treue zu Dir, meinem geliebten Vater, dar.Ich bitte Dich, mich und meine Lieben mit diesem besonderen Siegel zu schützen, und ich gelobe Dir, mein Leben jetzt und immerdar in Deinem Dienst zu leben.Ich liebe Dich, lieber Vater.Ich tröste Dich in diesen Zeiten, lieber Vater.Ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines innig geliebten Sohnes zur Sühne für die Sünden der Welt und für die Rettung all Deiner Kinder. Amen. Bitte um den Eucharistischen Segen Himmlischer Vater, hilf Mir bitte, in Deinen Augen so klein wie ein Kind zu werden.Ich bitte Dich, mir Deine Gnaden zu gewähren, (die ich brauche), damit ich Deinem Ruf, alle Deine Kinder zu retten, entsprechend nachkommen kann. Amen
28.11.19 00:49


Bekenntnis eines Dämons

Wichtiger Artikel vom 15. März 2007 – Bekenntnis eines Dämonen auf Marias Befehl: Der von 'Oben' hat uns vorhergesagt, die Frau würde uns besiegen. Jahrhunderte lang haben wir bezweifelt, ob jene Zeit je kommen würde, weil unser Herr (Satan) uns unterrichtete, wie wir eine immer größere Macht über die Menschenseelen gewinnen könnten. In diesen Zeiten beherrschen wir sie wie nie zuvor. Alle ihre Schwächen sind uns bekannt, und wir unterminieren ihr Vertrauen und ihren Glauben dermaßen, dass sie sich davon überzeugen lassen, es gäbe 'den von Oben' gar nicht. Es ist uns gelungen, die meisten Menschenseelen glauben zu lassen, dass es weder einen Gott noch einen Bösen gibt und dass die Erde folglich nur vom Menschen beherrscht wird. Nun glauben sie, sie seien selbst Gott, und sie tun alles, was wir ihnen einflüstern. So herrschen wir über alles. Wir haben uns so mächtig gefühlt ... Fast alle liegen sie uns zu Füßen, ohne zu merken, wer oder was sie so sehr beherrscht ... (Er zögert lange, setzt dann seine Rede fort ...)Seit kurzer Zeit werden wir durch Aufforderungen von Ihr gequält ... von der Frau ... In der Stunde, in der ich von Ihr gerufen wurde, unterlag ich einer Qual, die tausend Mal schrecklicher war als das Feuer der Hölle ... (Die Stimme klingt immer angespannter, jeder Laut scheint allmählich ein verkrampftes Keuchen zu werden.) Schrecklich! ... Sie befahl mir, mich schon viele Meter von Ihr entfernt auf die Knie zu werfen ... Nichts ... ich konnte nichts unternehmen ... Auf ein Zeichen Ihres Fingers konnte ich nichts anderes mehr, als auf den Knien zu Ihren Füßen hin zu kriechen, wie ein Insekt ... Welch eine Erniedrigung! Diese Macht, diese schreckliche Macht! Und diese Machtlosigkeit in mir! Nichts anderes mehr zu können, als einem so tief erniedrigenden Befehl zu gehorchen, von einer Frau, die spürbar die Macht genoss, die Sie über mich hat ... Regelmäßig liegen wir Ihr nun in größeren Scharen zu Füßen. Das ist neu. Nie zuvor hat Sie Sich in einer solchen Weise offenbart: Als die Herrin über alles. Wir würden alles tun, damit wir uns aus solchen Lagen befreien können, aber Sie will es... Ihre schreckliche Macht! Sogar zu Tausenden fühlen wir uns wie nichts Ihr gegenüber und zittern bei der geringsten Ihrer Bewegungen vor Angst. (...)Wie schrecklich ... Wir, die wir so sehr die Macht genossen, die wir scheinbar über alles hatten, werden von dieser Frau dazu gezwungen, uns zu Ihren Füßen auf die Knie zu werfen und in Ihrer Nähe dauernd auf den Knien zu liegen. Sie hat uns bis aufs Äußerste erniedrigt. (...)Seit vielen Wochen liegt einer von uns ununterbrochen als Trophäe Ihrer Allmacht über uns unter Ihrem rechten Fuß. Dieser Anblick ist vernichtend für einen jeden von uns, der zum ersten Mal dazu aufgefordert wird, zu Ihr zu kommen. (...)Ebenso vernichtend ist der Anblick eines Gefährten, der auf Ihren Befehl vor Ihren Füßen kriechen soll, während wir alle zuschauen müssen. Wir können nichts anderes, als allen Ihren Befehlen sofort zu gehorchen; denn Ihr Wille ist Gesetz, sogar in der Hölle. Nie habe ich glauben können, dass die Macht der Frau über uns so total, so absolut und so schrecklich ist, bis ich selber erfahren habe, welche Wirkungen es hat, vor Ihr kniend zu liegen, auf den Knien zu kriechen, unter Ihrem Fuß zu liegen und die ganze Zeit lang zitternd vor Angst auf Ihre Füße zu schauen, die über unser weiteres Schicksal entscheiden können, sogar für die Ewigkeit. (...) (Er fährt fort, als ob er im schwersten inneren Kampf stände ...)Falls die Seelen in der Tugend leben wollten und sich total Ihr wegschenken würden, so würden wir alle 'da unten' noch am selben Tag unter Ihren Füßen seufzen; denn das ist es, was Sie will: Sie will uns alle zu Ihren Sklaven machen. Aber zu unserem Glück sind die Seelen so leicht verführbar. Was täten wir ohne die Milliarden von Sünden, die täglich auf Erden begangen werden? Wehe uns, Ihre Machtbegierde möchte uns für ewig zu Hunderten von Millionen vor Ihren Füßen kriechen lassen, damit Sie noch mehr die schreckliche Macht genießen kann, die Sie über uns hat und gegen die wir nichts, nichts, nichts unternehmen können. (...)Die Strafen, denen uns die Frau unterzieht, sind für uns tiefste, vernichtende Erniedrigungen. Sie unterzieht uns diesen Strafen, weil wir uns Jahrhunderte lang verweigert haben, 'Dem von Oben' und Ihr Selbst zu dienen und zu gehorchen. Nun da ich total in Ihrer Macht bin, von Ihrem Fuß berührt und dadurch für ewig zu Ihrem Sklaven gemacht worden bin*, muss ich eingestehen, dass sich der Tag nähert, an dem Sie den Genuss erfahren wird, unseren Herrn selber unter Ihrem Fuß zu erniedrigen. Es ist ein Gesetz von Oben, dass alles und jeder zu den Füßen der Frau gelegt worden ist. Die Hölle befindet sich in Unruhe; denn Sie befiehlt uns, sämtlichen Verdammten von unseren Erfahrungen mit Ihr zu berichten. Jeder Verdammte zittert vor Angst vor der Stunde, in der er zu Ihren Füßen bestellt würde. Alles, wofür wir Jahrhunderte lang gearbeitet haben, stürzt in dem Maße zusammen, wie Sie größere Mengen von uns zu Ihren Sklaven macht.* (Er spricht weiter, in zerreißendem innerem Kampf ...)Es ist für uns eine Qual, wenn wir die blinde Unterwürfigkeit der Engel gegenüber der Frau betrachten müssen. Die Betrachtung von Menschenseelen, zu Ihren Füßen kniend, ist uns jedoch eine unaussprechliche Tortur; denn jede freiwillige Unterwerfung von Seiten einer Menschenseele gegenüber der Frau vermehrt die Auswirkungen Ihrer grenzenlosen Macht. Eine Menschenseele anzuhören, die Sie in tiefster Selbsterniedrigung als 'Herrin' begrüßt, macht uns wahnsinnig. Deswegen würde Ihre Anerkennung als 'Herrin der Seelen' durch viele Menschenseelen für uns das absolute Ende bedeuten. Wenn je die Stunde kommt, in der die Menschenseelen begreifen und anerkennen, dass die Frau ihre Herrin ist, wird Ihre Macht die Hölle zerspalten und werden wir alle zu Ihren Füßen kriechen bis in Ewigkeit ... Also gestehe ich ein: Die Frau ist die absolute Herrin über alles Lebendige. Sie hat alle Macht, auch über uns Dämonen. In der Stunde, in der die Menschenseelen dies anerkennen und dementsprechend leben, wird die ganze Schöpfung auf ihren Grundfesten beben und erschüttert werden und ist unser Reich vorüber. * Kurze Erläuterung: Die Herrin der Seelen hat 'Myriam van Nazareth' in mehreren Visionen im Laufe der Jahre 2006-2007 gezeigt, wie Sie beliebig Dämonen für ewig unwirksam machen kann. Sie hat mir anschaulich gezeigt,1. wie Sie diese Dämonen bestrafte, indem Sie zunächst verfügte, diese sollten eine materielle Gestalt annehmen, sich darauf zu Ihren Füßen niederwerfen, oft tagelang Ihre Macht über sie preisen und sich auf unterschiedliche Weisen vor Ihr erniedrigen;2. wie Sie diese Bestraften nach einem gewissen Zeitraum wieder von Ihr fortschickte, nachdem Sie beliebige Mengen unter ihnen (während diese, wie immer, vor Ihr kniend lagen) ganz kurz mit den Zehen Ihres rechten Fußes berührte und den in dieser Weise berührten Dämonen befahl, sie sollten während eines Zeitraums Ihrer Willkür (nicht selten jahrelang, manchmal sogar für ewig) Ihr zu Ehren in der Hölle auf den Knien bleiben und den Lobpreis an 'die Herrin aller Seelen' hörbar fortsetzen.Maria versicherte mir, es gäbe somit zur Zeit in der Hölle eine gewisse Anzahl von Dämonen, die Sie (Maria) auf unbestimmte Dauer unaufhörlich preisen, während sie dafür von Satan auf das Härteste bestraft werden. Sie seien jedoch unter keiner Bedingung imstande, den Lobpreis zu Ehren der Herrin aller Seelen einzustellen; denn die totale Macht Mariens über sie hindere sie daran. Maria erklärte, Sie könne Dämonen nur in dem Ausmaß mit diesem ewigen 'Strafmal' markieren, in dem es das Gesetz der Göttlichen Gerechtigkeit ermöglicht, und das hinge von der tief erlebten Weihe von Seiten der Seelen, von ihrer Buße, ihren Opfern und Gebeten und ihrer Anerkennung Mariens als Herrin aller Seelen ab.• Eugenia Ravasio• Elisabeth Kindelmann• Barbara Weigand• Maria Magdalena• Maresa Meschenmoser• Cornelia Holewik• Gisela Maria• JNSR• Myriam van Nazaretho Wer ist Myriam?o Das Gnadenbildo Bekenntnis eines Dämonso Botschaften n. Themeno Botschaften• Bruder Angelicus• Papst Leo XIII.• Albert Drexel• CatalinaQuelle Myriam van Nazarethwww.maria-domina-animarum.net
8.11.19 23:25


Botschaft v. Gott Vater an seine Kinder

21. Juli 2019, sechster Sonntag nach Pfingsten. Der Himmlische Vater spricht durch Sein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne um 11.45, Uhr und am Montag , den 22. Juli um 17.30 Uhr in den Computer. Im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur die Worte wiederholt, die aus Mir kommen. Ich, der Himmlische Vater, habe auch heute einige wichtige Informationen. Manches ist euch bestimmt noch unverständlich, denn euer Verstand und auch euer Gefühl sagt oft etwas anderes aus als die Worte, die Ich, der Himmlische Vater dadurch ausdrücken will. Meine geliebten Vaterkinder, es ist in der heutigen schwierigen Zeit nicht einfach, die Worte so zu deuten, dass sie den Zeitenströmen entsprechen. Die Zeit hat sich geändert und die Menschen werden oft vom Bösen bedrängt und verstehen die Worte deshalb anders. Der Böse mischt sich oft dazwischen, um den Menschen die Worte zu verdrehen. Oft bekommen sie eine ganz andere Meinung, als sie bedeuten sollen. Ich möchte euch heute den Unterschied des evangelischen und des katholischen Verständnisses des Heiligsten Sakramentes der Heiligen Eucharistie erklären, denn es wird oft gleich gesehen. Es ist aber nicht das Gleiche. Bei euch den katholischen Christen ist das Sakrament des Altares, das Abendmahl, das Jesus Christus selbst eingesetzt hat, eines der sieben Sakramente und dies ist das Höchste und Größte, dass Mein Sohn Jesus Christus selbst eingesetzt hat, um euch Seine Hinterlassenschaft nach Seinem Tode zu übergeben. Deshalb kann man nicht behaupten, dass der evangelische und der katholische Glaube eins sind. Nein, es ist nicht der gleiche Glaube. Es wird so behauptet, ist aber nicht so. Der katholische Priester ist nicht ein Vorsteher der evangelischen Kirche, sondern ein Opferpriester der katholischen Kirche. Er selbst gibt sich während der Wandlung in der Heiligen Opferhandlung ganz und gar Jesus Christus hin. Das heißt, Er wird mit Ihm eins. Dieses Sakrament hat Jesus selbst eingesetzt und man kann es auch nicht ein Jota verändern. Es ist und bleibt für alle Zeiten so. Man möchte es gerne dem evangelischen Glauben angleichen, um eins zu sein. Das ist die pure Unwahrheit. Der evangelische Glaube hat sich von der katholischen Kirche getrennt. Der Reformator Luther hat sie gespalten. Meine lieben katholischen Christen, so soll es heute aber nicht werden. Ihr bleibt rein katholisch und wollt auch euren wahren Glauben nicht aufgeben. Das Heilige Opfermahl ist das höchste Gut, das ihr habt. Dieses Sakrament ist das höchste aller Sakramente und auch das Heiligste. Ihr werdet diese höchste Heiligkeit auch nicht aufgeben wollen. Sie ist viel zu heilig. Danach richtet sich der gesamte Glaube aus. Ihr katholischen Christen seid stolz auf eure Sakramente. Die Priester im katholischen Glauben weihen sich in einer Weihestunde und versprechen dem Himmlischen Vater letztendlich die Treue zu halten bis zum Lebensende, denn die Priesterweihe ist unauflöslich. Bei den Evangelischen sieht das anders aus, denn sie geben kein Weiheversprechen ab, sondern sie sind Vorsteher einer Gemeinde. Sie können gleichzeitig auch verheiratet sein und die Ehe zusätzlich leben. Die katholischen Christen aber versprechen im Zölibat nur Gott allein zu dienen. Sie können sich nicht teilen und geben sich ganz und gar der Seelsorge der Menschen hin und leben zölibatär. So bleibt es bei ihnen, denn dieses Versprechen geben sie in einer Feierstunde und die bleibt maßgebend. Deshalb sollte sich ein Priester intensiv fragen, ob er diesen Ansprüchen auch gewachsen ist. Der Priester ist ein von Gott Berufener und übt nicht irgendeinen Beruf aus. Das ist ein großer Unterschied. Jeder Priester sollte sich wirklich fragen, bin ich diesen Anforderungen gewachsen oder sollte ich es mir noch einmal überleben? Die Priesterweihe soll auf ewig sein. Man kann sie auch nicht verändern oder sie mit einem anderen Glauben verwechseln. In dieser schwierigen Zeit werden viele Veränderungen eingeführt und man kann oft den wahren Glauben nicht mehr erkennen. Er ist sogar einer unter vielen geworden. Das ist bestimmt nicht gut und dem wahren Glauben entsprechend. Es gibt nur einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Glauben in der ganzen Welt. Diesen darf man nicht untergraben. Es sieht heute so aus, als wenn er nicht mehr erkennbar ist. Ihr katholischen Christen dürft das auf keinen Fall zulassen, dass man euch den wahren Glauben nimmt und er dann wirklich einer unter vielen ist. So weit ist es leider heute gekommen und das muss doch einen Aufschrei in der ganzen Welt der Katholiken geben. Warum geschieht das nicht? Die Menschen sind lau geworden im Glauben oder sogar glaubenslos. Sie beten nicht mehr und haben zudem noch verlernt über den wahren Glauben zu sprechen. Nun wie soll es weitergehen? Es gibt nur eine Möglichkeit, den wahren Glauben ganz von vorne anzufangen. Fragt euch doch mal, wie ist es damals gewesen, als alles noch traditionsbewusst war. Es war in allen Kirchen das Heilige zu finden. Man staunte, wenn man katholische Kirchen betrat und war überwältigt von der Heiligkeit. Heute ist alles leer. Die Opferaltäre hat man entfernt und dafür die Mahltische der Protestanten hingestellt. Die Kommunionbänke hat man ganz entfernt. Man nimmt die Heilige Kommunion stehend und nicht als Mundkommunion ein und zusätzlich auch nicht von Priestern, sondern von Laien. Sie wurden dazu ausgebildet. Doch man hat vergessen, dass nur ein geweihter Priester diese Heilige Handlung ausführen darf. Noch immer kommt kein Aufschrei seit vielen Jahren. Es ist eine Gewöhnung eingetreten und die Menschen merken es nicht einmal, dass sie das Heiligste verloren haben. Sie haben sich einfach angepasst und es ist ja auch zudem noch sehr bequem. Man hat die Sünde vergessen. Wenn man die 10 Gebote nicht mehr einhält, so ist man in schwere Sünde geraten und es bedarf der Heiligen Beichte. Wie sieht es mit dem Beichtsakrament aus? Nimmt man das noch heute in Anspruch? Man hat die Bußsandacht eingeführt und hat es so doch leichter. Die Ohrenbeichte ist auch weggefallen und die Beichtstühle werden leerer. Es hat sich herumgesprochen, dass man es auch bequemer im katholischen Glauben haben kann. Dieses nächste Sakrament wurde auch in Gefahr gebracht und es war noch immer kein Aufschrei im Volk zu hören. Die weltlichen Dinge hat man vorgezogen und nicht daran gedacht, dass die Übernatur immer mit dem Leben inbegriffen sein muss. Ohne Gebet, ohne Opfer und auch ohne Sühne kann man so nicht weitermachen. Man tritt auf der Stelle und merkt nicht, dass der katholische Glaube immer mehr an Tiefe verliert. Da seht ihr Meine Geliebten, dass das Katholische in den Hintergrund tritt und ihr müsst euch nun nicht mehr wundern, dass der Islam bei euch weiter voranschreitet. Es wird dem auch kein Einhalt geboten. Der katholische Gläubige verliert jeden Mut, seinen Glauben zu bekennen. Es ist so, Meine Geliebten, ihr müsst euch zu eurem Glauben bekennen und ihn nicht zu den anderen hinzumischen. Das Chaos ist nun eingetreten. Ihr Menschen und Gläubige sucht nach Rettung und findet sie nicht. Nur wo findet ihr euren wahren Glauben, wenn die Priester auch abgeirrt sind? Könnt ihr von diesen Priestern die wahre Auskunft erwarten? Auch sie leben in Sünde und sind nicht bereit, ihr bequemes Leben aufzugeben um des Himmels willen. Leider Meine geliebten Kinder und Vaterkinder konnte gestern Meine kleine Anne die Botschaften nicht zu Ende schreiben denn ihr Sühneleid war gestern zu groß. Nun war gestern das Wunder der großen Brotvermehrung. Es waren viertausend Menschen die gesättigt wurden und es waren noch 7 Körbe übrig von den Brotstückchen. Alle wurden satt. War das nicht ein großes Wunder, das Mein Sohn Jesus Christus gewirkt hat? Glaubt ihr immer noch an Wunder der heutigen Zeit? Die Menschen glauben nur noch an das, was sie sehen. Doch der Glaube bedeutet glauben und doch nicht sehen. Meine geliebten Vaterkinder, wenn ihr wüsstet wie viele Wunder der liebende Vater auch heute noch für euch in die Wege leitet und ihr seht es gar nicht, weil ihr blind seid. Jeden Tag geschehen Wunder der Liebe, denn der liebende Vatergott lässt euch nicht aus den Augen. Er schaut immer auf Seine liebenden Kinder, die Er unaussprechlich liebt. Er lässt sie nicht allein. Ist das nicht ein großes Versprechen? Wie viele Menschen vergessen Ihn, wenn es nicht nach ihren Wünschen geht. Er aber der liebende Gott vergisst euch nicht. Auch ihr sollt Ihn nicht vergessen denn Er ist euer Herzensschatz, den ihr nicht aus den Augen lasst. Liebe ist eben das Größte und die Liebe ist das Größte, das nicht zu überbieten ist. Deshalb vergesst die Liebe nicht dann habt ihr alles. In diesem Sinne möchte Ich euch alle segnen mit der allerliebsten Mutter und Königin vom Sieg und der Rosenkranzkönigin von Heroldsbach in der Dreieinigkeit im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist also das Größte und die sollt ihr nicht außer Acht lassen. Bleibt immer die Geliebten des Dreieinigen Gottes und bleibt Seine Getreuen. !!! DVD - Trid.Opfermesse Pius V. - 5,-- € und das Begleitbüchlein ‚Praxis des Glaubens 'Din A 6 - 2,00€, DIN A 5 - 3,50 €, DIN A 4 - 7,00 €' kann ab sofort bestellt werden bei Frau Dorothea Winter - Kiesseestr. 51 b - 37083 GöttingenTel. 0551/3054480 - Handy: 0171/6502860 - e-mail: D.Winter45@gmx.deDen Schott (Messbuch) nach Papst Pius V., der zur Mitfeier des Heiligen Messopfers erforderlich ist, können Sie bestellen bei:Mysterium FideiP. Josef Boxler sel.Krummackerstr.21Ch-4622 - EgerkingenSchweizTel. 0041/62 398 1334*************************************************************************************************Anne MewisKiesseestr. 51a37083 GöttingenTel.: 0551/77 072 60Fax: 0551/30988689undPfannerweg 10a88145 Opfenbach-MellatzTel.: 08381/8917456e-mail: annemewis@gmx.deWeb-Seite: www.anne-botschaften.de
9.10.19 14:35


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https://jesuherzwegzehrungderrestarmee.jimdo.com/herz-jesu-webseite/Die Heilig-Geist-Novene zur Vorbereitung auf das Pfingstfest beginnt:Herzliche Einladungzur Heilig-Geist-Novene,zur Litanei vom Heiligen Geist sowiezum Rosenkranz zum Heiligen Geist.
1.6.19 00:06


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